Osteopathie


Osteopathie bedeutet übersetzt "Behandeln von Krankheiten über die Knochen".

Der Therapeut erspürt mit seinen Händen Funktionsstörungen in Gelenken, Geweben und Organen.
Diese Störungen werden behandelt, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dadurch
seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Anwendungsgebiete der Osteopathie bei Pferden und Hunden:

  • Lahmheiten aller Art
  • Steifer Rücken
  • Lähmungserscheinungen
  • unnatürliche / schiefe Haltung von Kopf und Schweif bzw. Rute
  • "schiefes" Laufen (Hinterhand nicht in der Spur der Vorhand)
  • Probleme beim Stellen und Biegen des Pferdes
  • unklares Gangbild, Taktunreinheit
  • Probleme beim Satteln
  • Probleme beim Heben der Beine
  • Schwierigkeiten bei der Schwungentwicklung
  • Bandscheibenvorfälle beim Hund
  • Cauda Equina beim Hund
  • HWS-Syndrom bei Hunden, die ständig an der Leine ziehen
  • auffälliges Fehlen bestimmter Bewegungen, wie z.B. wälzen, strecken oder schütteln
  • Widersetzlichkeit
  • Headshaking
  • Kieferprobleme, Probleme beim Fressen

 

"Der Organismus ist eine funktionierende Einheit. Kommt es
zu Fehlfunktionen einzelner Teile, führt das zu Störungen des gesamten Organismus." 
(Dr. A. T. Still)